(ursprünglich verfasst zum: 02.01.2018 )
für Alena, die Liebe meines Lebens
Ein Höllenritt in dunklen Tagen
Dein Name war noch nicht bekannt
Und ich war am Verzagen
Vom Leben überspannt
Der Versuch zu lächeln nur maskiert
Eine Lüge in Verborgenheit
Und die Träne nur kaschiert
Den Wunsch nach Liebe und Geborgenheit
So wurd' die Nacht zum Tage
Und die Sonne zum Mond
Das Atmen zur Plage
So nur die Leere thront
Es kam nicht die Hoffnung
Und auch nicht die Zukunftslust
Doch elende Verzweiflung
Begleitet von Verdruss
Trotz all den Scherben auf meinem Weg
Und schmerzerfülltem Erblinden
Erhielt ich das unwahrscheinliche Privileg
Dich, meine Liebste, zu finden
Welch Wendung mein Leben fortan nahm
Hätte ich nie gedacht
Stattdessen nur der Zweifel kam
Ob das Schicksal wieder lacht
Und in tiefster, finsterster Nacht
Verborgen hinter gewaltigen Mauern
Ist mein Sehnen neu erwacht
Traumerfüllt, um Äonen zu überdauern
Immer mehr erfuhr ich dich, immer mehr
Nimmer mehr hab' ich nicht an dich gedacht
Nimmer mehr setzte ich mich dir zur Wehr
Immer mehr hab' ich dank dir gelacht
Noch blind habe ich nicht daran geglaubt
Wie wieder Liebe durch meine Adern floss
Verbittert habe ich's mir nicht erlaubt
Weshalb ich meine Augen vor dir verschloss
Ein Traum und Geschrei aus meinem Innersten
Verfluchten Ulm, diesen vermaledeiten Ort
Und brachten sämtliche Mauern zum Bersten
Endlich wusste ich, ich will dich, sofort
Leg' ein Lächeln auf mein Gesicht
Leg' dich zu mir, du weißt ja nicht
Wie sehr es mich nach dir verzehrt
Wie sehr mein Herz nur dich begehrt
Kaum konnt' ich's erwarten dich zu seh'n
Jede Zelle in mir begann zu fleh'n
Mir einen Kuss auf deinen Wangen zu erlauben
Um mich gänzlich meines Verstandes zu berauben
Bilder von dir so lieblich, niedlich
Ließen mich schmelzen, doch das reicht' nicht
Ich musste dir endlich begegnen
Selbst dann, sollte es Feuer regnen
Es wurd' absurd, überall warst du präsent
Und war es doch nur ein kleines Wortfragment
Wie die Wasserflasche, in der ich deinen Namen sah
Meine Einzige, meine Wölfin, nur meine Alena
Gleich einem Lied offenbarte sich eine Zahl
Die 22 in Sekunden, als du mich mal
Angerufen hast, versehentlich sei gesagt
Wir beide waren panisch, von Nervosität geplagt
Fast wie damals, als wir uns endlich trafen
Als du mich stürmisch umarmtest, an jenem Hafen
Entzückt, beglückt und voll verrückt
Genossen wir fortan unser Glück
Wie knapp wärst du mir noch entgangen
Ich wäre weiterhin in mir selbst gefangen
Du hast mich aus meinem Kerker befreit
Nun gehört uns die Ewigkeit
So wurd' die Nacht wieder Nacht
Du hast mich lebendig gemacht
Und der Mond wurd' zur Sonne
So ward mein Leben fortan Wonne
So viel Liebe steckt in jedem einzelnen Wort von dir
Beflügelt von deiner melodischen Stimme bringst du mir
Hoffnung, Zuversicht und Kraft für jeden neuen Tag
Sodass ich nun sogar das Leben mag
Ich war ein Blinder, der jetzt sehen kann
Ein Narr, der jetzt verstehen kann
In meiner Finsternis bist du das Licht
Die Fackel, die das Dunkel bricht
Selbst ein Höllenritt in dunklen Tagen
Ist jetzt einfach zu ertragen
Denn zusammen knechten wir die Welt
Und nichts existiert, das uns aufhält
Heute, wie auch schon vor zwei Jahren
Meistern wir alles zusammen, nicht allein
Überstehen sogar die Ewigkeit zusammen, nie mehr allein
Und unsere Liebe werden wir stets bewahren
Ich liebe dich unendlich, mein Krümel!
by Lupus Terre
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Samstag, 23. Juni 2018
Samstag, 2. Januar 2016
Missen
für
Alena
Ist
mein Gesicht zu Trauer vergangen
und
sickern Tränen aus meinem Geist
Reicht
schon ein Lächeln an deinen Wangen
das
mir den Pfad zu Trost und Vergebung weist
Und
bist du fort, so fehlst du mir
Ob
eine Sekunde, eine Minute, oder eine Stunde
und
ich wünschte du wärst hier
und
verzauberst mich mit deinem Munde
Ist
mein Hirn durch Zorn verbrannt
und
gerät mein Herz in Raserei
Legst
nur du – so hab' ich erkannt –
den
Sturm zur Ruh' und setzt mich frei
Und
bist du fort, sehn' ich mich nach dir
Ob
einen Tag, eine Woche, oder ein Jahr
und
ich wünschte du wärst hier
denn
etwas fehlt, bist du nicht da
Die
Zeit steht still, sind wir beisammen
ein
Augenblick voll Ewigkeit
Nur
du kannst mich neu entflammen
bewahrt
in Unvergänglichkeit
Und
bist du fort, so fehlst du mir
Ob
nur Sekunden, Minuten, oder Stunden
und
ich wünschte du wärst mit mir hier
zweisam
einsam, vereint umwunden
Ich
sehne mich nach dem Duft in deinem Haar
nach
deinem Lachen und deinem Denken
In
keinem Universum bist du ersetzbar
so
lass mich dir mein Herz schenken
Und
bist du fort, sehn' ich mich nach dir
Ob
nur Tage, Wochen, oder Jahre
und
ich wünschte du wärst hier mit mir
damit
ich mich nicht im Dunkel verfahre
Die
Sehnsucht sucht mich heim
Ohne
dich fühl ich mich zerrissen
So
will ich nichts anderes als bei dir sein
Denn
ich will dich nicht mehr missen.
by
Lupus
Terre
verfasst am 19.12.2015
Dienstag, 30. Dezember 2014
Zweitgeflüster
Der Zweifel plagt wie eine Ratte,
frisst sich kriechend durch Dein Gehirn
Und als ob sie kein Leben hatte,
nagt in Dir auch ihr Gewürm
Kreischend kauerst Du im Dunkeln
Ein dumpfer Schlag verdeckt das Licht
Rote Tränen lassen nur vermuten,
dass in Dir noch etwas and'res sticht
Es ist egal, was ich versuche
Dein Geist und Deine Seele sind entzweit
Und egal, wie viel ich für Dich blute
Dein Herz ist dennoch nie bereit
Hör', wie es schreit,
aus seinen Ketten sich befreit:
Ich liebe Dich nicht!
Nicht mit Engelsschwingen fliegst Du
Doch mit Geröll dem Untergang entgegen
Eine Spirale, die Dich tiefer führt,
tiefer als alles, was ich sehe
Keine Luft in Deiner Kammer
Du schluckst den Staub von Deinen Händen
Im Zwang befangen, ertrunken im Kummer
Deinen Körper wirst Du weiter schänden
Es ist egal, was ich versuche
Dein Geist und Deine Seele sind entzweit
Und egal, wie viel ich für Dich blute
Dein Herz ist dennoch nie bereit
Hör', wie es schreit,
aus seinen Ketten sich befreit:
Ich liebe Dich nicht!
Gedanken kreisen in der Totenstadt umher
Zerren Dich durch schlaflose Nächte, ohne Ziel
Treibst den Wahnsinn, entgegen jeder Wehr
Hämisch lachend spielt das Tier in Dir sein Spiel
Das Genick willst Du Dir brechen
Wie aus Glas zerbrechen, zu tausend Scherben
Willst nicht mehr reden, nie wieder sprechen
Und eigentlich doch nur noch sterben
Es ist egal, was ich versuche
Dein Geist und Deine Seele sind entzweit
Und egal, wie viel ich für Dich blute
Dein Herz ist dennoch nie bereit
Hör', wie es schreit,
aus seinen Ketten sich befreit:
Ich liebe Dich nicht!
Aus weißer Milch war Deine Maske
Das Feuer hat sie weggebrannt
Der Schmerz, er brennt, lässt Dir niemals Frieden
Ein blutender Dorn, der Dein Bewusstsein hemmt
Wie ein Metallgriff, Deine Kehle würgend
In unterdrückter Angst getaucht, für die Du nun zahlst
Zu viele Emotionen, sind ja doch so bürdend
Es ist der Hass, der deine Tränen salzt
Es ist egal, was ich auch suche
Deine Seele ist im Feuer längst verbrannt
Und egal, was ich auch tue
Dein Herz zerfließt wie kalter Sand
Hör', wie es fleht,
aus seiner Asche aufersteht,
was die Welt nicht mehr versteht,
und wie ohne Sinne wild entflammt,
so auch ohne Worte unverkannt:
Ich liebe dich.
by
Lupus Terre
Kernbereiche
Dunkelheit,
düstere Welten,
Gedicht,
Hass,
Liebe,
Lied,
Melancholie,
Schmerz,
Schwermut,
Suizid,
Tod,
Trauer
Donnerstag, 25. Juli 2013
Schattengesang
Schatten sitzen auf der Treppe,
singen Lieder vor sich hin
Singen von verlor'nen Dingen,
ohne Zeitgefühl, ohne Sinn
Fragen nach dem Namen,
ohne den sie geboren wurden
Singen leidvoll, kein Erbarmen,
ohne Geist in ihren Augen
Die Leere sind sie selbst geworden,
nachdem sie des Suchens müde wurden
Erinnern sich nicht, wer sie waren,
wissen nicht, wer sie sind
Und ich gehe hier am Weg entlang,
die Schatten fest im Blick
Und mich erfährt der selbe Drang,
ich halt' ihn nicht zurück
Frage mich nach dem Sinn,
nach der Welt, der Zeit sogar
Frage mich, wer ich bin,
und wer ich vielleicht mal war
Woher habt ihr diese Kraft,
jeden neuen Tag zu sehen?
Was gibt euch euren Sinn,
das Leben stets zu bestehen?
Hatte ich diesen Quell dereinst?
Wusste ich, was er einst war?
War es Liebe? Ist das wahr?
Bist du es, die du um mich weinst?
War es Liebe? Oder Wunsch?
War es Wille, ohne Grund?
Ich erinnere mich nun nicht mehr,
versinke nur im Schattenmeer
Was ist es, das meine Leere nährt?
Was ist es, das mich so leert?
Was ist es, das mein Herz beschwert?
Was ist es, das mich das Leben lehrt?
Viele Dinge habe ich an die Zeit verloren,
welche ich nun des Nachts beweine
Ohne Namen wurde ich auch geboren,
und trage meine Last alleine
Ich wünsch' mir, dass in dieser Welt
jemand voll und ganz zu mir hält
Aber diesen Jemand gibt es nicht
und die Suche ist somit ohne Licht
In dieser Welt, die du begehst,
willst du mit jemandem sein
Doch egal, wie sehr du drum flehst,
am Ende bist du ganz allein
Ist diese Leere Sehnsucht?
Ist sie Frust, Verdruss, oder Lust?
Wächst sie in mir stetig weiter,
solange ich ohne Begleiter?
Die Nacht bricht in meinen Gedanken ein
Wäscht mich nicht von der Leere rein
Und meine Seele wandert durch die Schatten
Will mein altes Ich bestatten
Am Wege hier steh' ich in der Nacht
warte hoffend, dass die Kraft erwacht,
die so viele andere dieser Leben
dazu bringt sich Liebe zu geben
Aber ob das die Leere in mir füllt,
das weiß ich wahrlich nicht genau
Und wenn ich nun doch darauf vertrau',
eine Illusion mich vielleicht umhüllt
So sitz' ich nun auf der Treppe,
die Schatten gleich nebenan
Singe von verlor'nen Dingen,
ohne Sinn, solang' ich kann
by
Lupus Terre
(DLNT)
Kernbereiche
Dunkelheit,
düstere Welten,
Frage,
Gedicht,
Illusion,
Liebe,
Melancholie,
Schwermut
Samstag, 7. April 2012
Down in my World
Sometimes I remember...
Down here in my World
Where I am home
I feel alone
Down here in my World
Where oceans are frozen
are blossomless roses
The sky is broken
it's dark and faded
Do I wonder?
But then
I remember you smiling directly to me
Don't know if it was true
but I become happy
I remember your arms embracing me
Remember the feelings of
your breath in my neck
and your heat on me
It melted the oceans
Down here in my World
Where dreams are starving
memories die
Down here in my World
Where life is stolen
Love has no place
The sky is broken
no rainbows and no sun
shining on me
But then
I remember your heartbeat enliving mine
Don't know if you exist
or if you are my imagination
I think I remember your sweet smell in my nose
your lovely kisses on my lips
its just you with me - I love it
I miss you I love you
but don't know if all of this is true
Maybe I should stop thinking about it
Maybe I should stop this thoughts from biting my heart
But what is this world worth without any thoughts about you?
It is dark and cold and hostile without your smile shining thorugh
Maybe I should just leave and fall back to dead roses
Maybe it would be better to harm myself with its thorns
But I can't stop to remember, can't stop to feel
Because on my island down here in my world
I miss you
I want you
I love you
Come to me, please don't leave me here alone
I try to climb high and higher just to reach you
You bring back the color to the sky
You bring back warm rainbows
You bring back my life
Please be with me
Down here in my World
Where the sound is lost
I try to call you
You never come
Down here to my World
Where I dream of you
So I stay alone.
by
Lupus Terre
(DLNT)
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Schwermut
Dienstag, 20. März 2012
Schmerzensliebe
verfasst am 10.09.2009
für C.
Sie
sucht die Starken Arme nur,
die
sie schützen und behüten.
Doch
sie findet nichts als Diktatur.
Es
bleibt ein Traum jemals zu erblüten.
Sie
dachte geliebt zu werden,
Sie
dachte glücklich zu sein,
Doch
gekommen sind nur Beschwerden.
Und
geblieben ist sie ganz allein.
Tränen
fallen wie Blitze auf Erden,
Und
sie schreit im Innersten.
Dachte
mit ihm alt zu werden,
aber
gefolgt ein Herzzerbersten.
Am
Ende liegt sie da zerstört und erstickt.
Und
schreit in den Himmel hinauf.
Von
diesem ein Lichtlein wurd' geschickt.
Es
flüstert ihr: "Gib deine Hoffnung nicht auf!"
by
Lupus Terre
(DLNT)
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Melancholie,
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Freitag, 9. März 2012
What does it mean to Feel?
verfasst am 29.02.2012
Come my Darling
Oh come, kiss me
Here in Darkness
No one can see
Tech me Love
Tech me Hate
Teach me to know
what it means to feel
Come to me
Into the Darkness
Embrace me
Give me Heat
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Take my hand
Let me feel your heart
Gift me your Life
Accept my Love
Can't you see
How Darkness changes
its colour
into red
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Bring me back
Let me look
into the mirror
of this world
Can't you feel
my heart pumping
My black blood
Out of my Veins
Do you think
you gave me
enough of this
magic word
You don't know
my infinite
hunger for
this feeling
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Bring me back
let me look
into the mirror
of this world
Don't leave me
here in Darkness
Don't leave me
here alone, no!
I'm falling
from the surface
onto the face
of my soul
I can't see
how cruel
it is destroyed
just fragments left
Don't let me fall!
Don't let me go!
Don't leave me
leave me alone!
by
Lupus Terre
(DLNT)
Come my Darling
Oh come, kiss me
Here in Darkness
No one can see
Tech me Love
Tech me Hate
Teach me to know
what it means to feel
Come to me
Into the Darkness
Embrace me
Give me Heat
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Take my hand
Let me feel your heart
Gift me your Life
Accept my Love
Can't you see
How Darkness changes
its colour
into red
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Bring me back
Let me look
into the mirror
of this world
Can't you feel
my heart pumping
My black blood
Out of my Veins
Do you think
you gave me
enough of this
magic word
You don't know
my infinite
hunger for
this feeling
Teach me Love
Teach me Hate
Teach me to know
what it means to feel
It is cold
in my heart
in my eyes
burns the world
Bring me back
let me look
into the mirror
of this world
Don't leave me
here in Darkness
Don't leave me
here alone, no!
I'm falling
from the surface
onto the face
of my soul
I can't see
how cruel
it is destroyed
just fragments left
Don't let me fall!
Don't let me go!
Don't leave me
leave me alone!
by
Lupus Terre
(DLNT)
Kernbereiche
Dunkelheit,
düstere Welten,
Hass,
Liebe,
Lied,
Melancholie,
Nichts,
Schwermut
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dinge, die ich Dir gerne sagen würde
Ich widme diese Worte an Dich.
Es gibt so vieles,
was ich Dir sagen möchte.
Aber ich habe Angst, dass,
wenn ich es Dir sage,
es etwas kaputt machen könnte,
Dich abschrecken könnte,
sodass Du Dich
distanzierst.
Ich will nicht,
dass wir uns verloren
gehen.
Aber ich habe das Gefühl,
dass wir das bereits tun.
Ich weiß nicht, was ich tun kann,
um das zu stoppen.
Ich weiß nur, dass ich ohne Dich,
verloren bin.
Es gibt so vieles,
was ich Dir so gerne sagen will,
doch sage ich es Dir nicht,
weil ich Angst habe,
Du würdest es nicht verstehen.
Wir kennen uns nun schon
eine ganze Weile.
Wir haben einiges
miteinander erlebt.
Wir haben schon viel
miteinander geredet.
Und da wurde mir bewusst,
was für ein wundervoller Mensch
Du sein kannst.
Du hast
so einen starken
und energiereichen
und lebensfrohen
Charakter.
Wo ein Weinen ist,
kannst Du ein Lächeln
zaubern.
Wo man es nicht erwartet,
kannst Du mich
zum Lachen bringen.
Wo es mir schlecht geht,
schaffst Du es,
mich gut zu fühlen.
Zu sagen, dass Du wunderschön bist,
so elegant und zart,
wäre unnötig.
Denn Du strahlst nicht nur durch Dein Antlitz,
sondern vor Allem durch das,
was in Dir wohnt.
Selbst wenn ich blind wäre,
würde ich Dich so sehen.
Du hast so ein sanftes,
liebenswertes
und gutherziges Gemüt,
dass ich Dich
nie vergessen kann.
Ich weiß nicht,
was es ist,
das mich ausgerechnet in Deinen Bann zieht.
Ich weiß nicht,
warum gerade Du
so magisch bist.
Ich weiß nur,
dass es so ist,
und dass ich Dich nicht verlieren will.
Aber ich habe Angst,
dass ich Dich bereits verliere.
Ich muss so oft
an Dich denken.
Stets bist Du
in meinen Gedanken.
Weißt Du eigentlich,
wie sehr ich mir den Kopf
wegen Dir
zerbreche?
Weißt Du eigentlich,
dass ich jeden Tag,
mindestens einmal
an Dich denke
und mich frage,
wie es Dir geht,
ob Du glücklich bist,
oder ob Du Sorgen hast?
Weißt Du eigentlich,
dass ich mir um alles in der Welt
wünsche,
dass Du glücklich bist?
Weißt Du eigentlich,
wie viel ich tun würde,
nur um ein Lächeln
auf Dein Gesicht
zu zaubern?
Und weißt Du,
wie schlecht ich mich fühle,
und wie wütend ich bin,
wenn es jemanden gibt,
der Dich unglücklich macht,
weil er nicht sieht,
mit welch einem wunderbaren Menschen,
er zu tun hat?
Nicht nur in meinen Gedanken bist Du,
immerzu erscheinst Du
auch in meinen Träumen.
Als diejenige,
die unerreichbar
vor mir davon läuft,
und das, obwohl
ich so viel
für Dich empfinde.
Und das, obwohl
ich so viel für Dich sein könnte.
Kein Anderer denkt wohl so sehr an Dich,
wie ich.
Kein Anderer weiß Dich wirklich
zu schätzen.
Kein Anderer würde so viel für Dich tun,
wie ich.
Ich habe Seiten,
welche Du noch nicht kennst,
Seiten, die Du vielleicht kennen willst,
denn Dir wird etwas entgehen,
kennst Du sie nicht,
weil ich diese Seiten
nicht jedem zeige.
Es kommt oft vor,
dass ich mich in Deiner Gegenwart
absolut dumm verhalte,
weil ich unsicher bin, wie Du reagierst;
weil ich Angst habe, etwas falsch zu machen,
weil ich nicht weiß, wie Du mich siehst.
Es ist auch nicht selten,
dass ich das, was in mir wohnt,
nicht nach Außen durchdringen lasse,
weil ich nicht will,
dass Du Dich deswegen distanzierst,
und weil ich nicht will,
dass es Dir unangenehm wird,
und weil ich nicht will,
von Dir verletzt zu werden, wenn Du es ablehnst.
Ich muss so oft
an Dich denken,
dass es fast schon wirkt,
als sei ich von Dir besessen.
Überall, wo ich bin
taucht entweder Dein Name auf,
oder es gibt etwas anderes,
was mich an Dich erinnert.
Es ist, als wäre ich
paranoid.
Es treibt mich
zum Wahnsinn.
Ich, ich werde
wahnsinnig.
Weil ich nicht aufhören kann,
mit meinen Gedanken,
mit meinen Gefühlen,
mit meinem Sein,
bei Dir zu sein.
Es gibt Nächte,
da kann ich nicht schlafen, weil ich
mir so sehr wünsche,
bei Dir zu sein.
Es gibt Tage,
da würde ich am liebsten schreien, weil ich
nicht mit Dir bin.
Es gibt Momente,
da löst sich eine Träne, weil ich
Dich so sehr liebe.
Ich weiß,
Du kannst nichts
dafür.
Ich weiß,
Du trägst keine
Schuld.
Ich weiß,
Du willst nicht,
dass ich mich schlecht fühle.
Deswegen sollst Du,
Dich nicht dafür entschuldigen.
Es kommt mir oft vor,
als würde ich Dich nicht interessieren.
Nichteinmal als ein guter Freund.
Und ich verstehe nicht,
warum.
Es gibt Augenblicke,
da sagst Du, dass Du mich gern hast,
dass ich Dich verstehe,
dass ich der Beste sei.
Und dann gibt es Augenblicke,
wo Du Dinge sagst, die mich verunsichern,
wo Du Dich so verhältst, dass es Deinen Worten widerspricht,
wo Deine Ambivalenz, mich rätseln lässt,
und mich wahnsinnig macht,
mich fragen lässt, woran ich bin,
mich fragen lässt, was eigentlich los ist,
mich fragen lässt, ob Du mir die Wahrheit sagst.
Das hat oft die Folge,
dass ich wütend bin,
oder verletzt,
enttäuscht,
und mich dann ganz komisch,
Dir gegenüber verhalte,
obwohl ich das eigentlich nicht will,
obwohl ich eigentlich nur will,
dass Du mich richtig kennenlernst.
Dass Du erkennst,
wer ich bin.
Und dann verhältst Du Dich komisch.
Es ist ein Teufelskreis.
Ich versuche oft,
mich Dir näher zu bringen,
aber Du reagierst komisch,
und es geht von vorne los.
Ich bin verunsichert.
Ich weiß nicht,
woran es liegt,
dass ich Dich scheinbar nicht so interessiere,
wie diejenigen, die Dich dann verletzen.
Ich weiß nicht,
woran es liegt,
dass Du nicht erkennst,
dass ich mich für Dich
aufopfern würde,
dass ich fast alles tun würde,
um Dich glücklich zu machen.
Ich weiß nicht,
warum Du Dich in die verliebst,
die Dich verletzen.
Vielleicht ist es das,
was sie attraktiv für Dich macht.
Aber vielleicht bist Du auch nur
naiv.
Ich weiß nur,
dass ich traurig bin,
wenn Du traurig bist.
Ich weiß nur,
dass ich mein Bestes geben würde,
Dich nicht zu verletzen.
Denn ich würde Dich niemals,
traurig machen wollen.
Ich weiß nicht,
ob es das ist,
weswegen Du keine Gefühle für mich hast,
obwohl Du sagst,
ich sei der Beste.
Ich weiß nicht,
woran es liegt.
Vielleicht bin ich nicht attraktiv genug für Dich?
Vielleicht magst Du meinen Charakter nicht?
Vielleicht hast Du den Eindruck, ich sei zu düster?
Vielleicht denkst Du, wir könnten nicht glücklich miteinander werden?
Vielleicht glaubst Du, ich wäre zu problematisch?
Vielleicht denkst Du, wir haben noch zu wenig Zeit zusammen verbracht?
Ich weiß nicht,
woran es liegt.
Ich weiß aber,
dass ich nicht viel dafür kann,
wie ich aussehe.
Ich weiß aber,
dass ich mich nicht zu stark verändern will, nur um Dir zu gefallen,
weil ich will, dass Du mich liebst, wie ich bin, und ich mich und Dich nicht belügen will.
Ich weiß aber,
dass Du wohl einige Eindrücke von mir hast,
welche nicht stimmen,
welche Du Dir fehlgebildet hast,
aber welche ich aufklären kann, und Dir zeigen kann,
wie ich bin,
wenn Du es nur wollen würdest.
Ich weiß aber,
dass ich mein Bestes tun würde,
um Dich glücklich zu machen.
Ich weiß aber,
dass Du mich wohl besser sehen würdest,
würdest Du Dir die Zeit nehmen
und auf mich eingehen,
ohne mich zu verunsichern.
Ich will Dich nicht zwingen,
mich zu lieben.
Ich will Dich auch nicht dazu überreden.
Ich will Dir nur so gerne diese Dinge sagen,
aber ich tue es nicht.
Vielleicht sind wir einfach nur zu verschieden.
Du bist positiv,
ich bin negativ.
Du bist hell,
ich bin dunkel.
Du bist Yin,
ich bin Yang.
Du bist weiß,
ich bin schwarz.
Wir sind einander Gegenpol.
Manchmal will ich Dich,
einfach nur küssen,
um Dir dadurch zu zeigen,
wie viel ich für Dich
empfinde.
Aber ich will Dich nicht überrumpeln.
Ich will Dir nichts antun,
was Dir unangenehm sein könnte.
Ich habe Angst,
es könnte das zerstören.
Es ist nun schon eine lange Zeit so,
dass ich so empfinde.
Oft habe ich meinen besten Freunden
mein Herz deswegen ausgeschüttet.
Erst sagten sie alle
ich solle weiter hoffen
und es weiter versuchen.
Doch sie sehen,
wie sehr es an mir nagt,
dass wir nicht miteinander sind,
weil Du es nicht willst.
Und deswegen sagen sie nun,
ich solle Dich vergessen und nach vorne blicken.
Aber es fällt mir sehr schwer,
dies zu tun.
Es fällt mir schwer,
Dich zu vergessen.
Ich will Dich
nicht vergessen.
Aber was bleibt mir anderes übrig?
Ich sollte nicht,
so lange
an Dir hängen,
während Du,
mit anderen zusammen kommst.
Ich akzeptiere es zwar,
wenn Du es tust,
und ich komme klar,
und hoffe, dass Du damit glücklich wirst.
Aber trotzdem
will ich Dich nicht vergessen.
Ich muss es trotzdem versuchen.
Denn Du
willst mich nicht.
Ich weiß nicht, warum es so ist.
Nur, dass es so ist.
Es ist schwer,
ungeheuer schwer,
mich von Dir zu lösen.
Denn Du bist wunderbar.
Es ist leider wahr,
dass ich Dich liebe.
Anscheinend soll es aber nicht so sein.
Es bedrückt mich.
Und all das,
würde ich Dir so gerne sagen.
Diese Worte sind an Dich gewidmet.
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